Gymnasium Fränkische Schweiz Ebermannstadt
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Lernzielkontrolle zum Millikanversuch

10 Fragen zum Millikanexperiment

 

Zu jeder Frage werden 4 Antworten angeboten. Es können auch mehrere richtig sein!

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  1. Millikan konnte mit seinem Experiment ...
  2.  

    (A) (B) (C) (D)
    die Fallbeschleunigung für Öltröpfchen messen. die Elementarladung bestimmen. die Luftreibung untersuchen. Elektronen sichtbar machen.

     

  3. Bei einem Millikanversuch fand man heraus, dass die Ladungen der Öltröpfchen Werte von 2Q, 3Q, 3,5Q und 4,5Q hatten. Das lässt darauf schließen, dass die Ladung eines Elektrons ...
  4.  

    (A) (B) (C) (D)
    Q sein könnte. 1,5 Q sein könnte. Q/2 sein könnte. 4,5 Q sein könnte.

     

  5. Beim Millikanversuch muss der Radius der Öltröpfchen möglichst genau ermittelt werden. Diesen genauen Wert erhält durch ...
  6.  

    (A) (B) (C) (D)
    Messen der Sinkgeschwindigkeit der Öltröpfchen in Luft. Zuhilfenahme eines Mikroskops. Wiegen einer bestimmten Anzahl von Öltröpfchen. Herstellung der Öltröpfchen mit einer Düse bekannter Abmessung.

     

  7. Was erschwert die Einstellung des Schwebefalls beim Millikanversuch?
  8.  

    (A) (B) (C) (D)
    Die Erdrotation Luftströmungen im Kondensator infolge der notwendigen Beleuchtung verbunden mit Erwärmung Zu schwache Spannungsquellen Brownsche Molekularbewegung

     

  9. Aus den Gesetzen der Elektrolyse ist bekannt: Zur Abscheidung von 1 kmol (= NA = 6,022 E26 Teilchen) eines einwertigen Stoffes wird immer die gleiche Ladung von F = 9,65 E07 C benötigt. Daraus kann der Wert der Elementarladung berechnet werden durch den Term ....
  10.  

    (A) (B) (C) (D)
    NA/F F · NA F/1000 F/NA

     

  11. Ein Öltröpfchen sinkt im Kondensator des Millikanversuchs bei ausgeschalteter Spannung mit konstanter Geschwindigkeit nach unten (im Mikroskop nach oben!). Auftriebskräfte können vernachlässigt werden. Welche Aussagen über die Kräfte auf das Öltröpfchen treffen zu?
  12.  

    (A) (B) (C) (D)
    Die Gewichtskraft ist gegengleich der Reibungskraft. Auf das Tröpfchen wirken überhaupt keine Kräfte. Es wirkt nur die Schwerkraft auf das Tröpfchen. Die Gewichtskraft ist größer als die Reibung in Luft.

     

  13. Bei sehr genauen Messungen wird auch die Auftriebskraft auf das Öltröpfchen berücksichtigt. Welche Aussage(n) über die Auftriebskraft sind zutreffend?
  14.  

    (A) (B) (C) (D)
    Bei Sinken ohne Spannung sind die Auftriebskraft und die Reibungskraft gleichgerichtet. Auftriebskräfte gibt es nur in Flüssigkeiten. Bei Berücksichtigung des Auftriebs muss die Dichte der Luft bekannt sein. Die Auftriebskraft ist der Schwerkraft immer entgegen gerichtet.

     

  15. Zwischen den horizontal liegenden Platten eines Kondensators befindet sich ein Öltröpfchen mit bekanntem Radius, das bei der Kondensatorspannung 120 V gerade schwebt. Die Auswertung ergibt, dass das Tröpfchen zwei Elementarladungen trägt. Bei welcher Spannung schwebt ein Tröpfchen mit gleichem Radius in diesem Kondensator, das die doppelte Ladung trägt?
  16.  

    (A) (B) (C) (D)
    480 V 240 V 60 V 120 V

     

  17. Bei einem Millikanversuch gelingt es bei positiv geladener oberer Platte des Kondensators zwei Tröpfchen gleichzeitig bei einer bestimmten Spannung zum Schweben zu bringen. Welche Aussagen sind dann zutreffend?
  18.  

    (A) (B) (C) (D)
    Beide Tröpfchen sind negativ geladen. Die Tröpfchen tragen die gleiche elektrische Ladung. Die Massen der beiden Tröpfchen verhalten sich wie ihre Ladungen. Die Tröpfchen haben die gleiche Masse.

     

  19. Ein geladenes Öltröpfchen steigt im elektrischen Feld eines Millikankondensators mit konstanter Geschwindigkeit nach oben (im Mikroskop nach unten!). Es sei FG die Gewichtskraft, FE die elektrische Kraft und FR die Reibungskraft des Tröpfchens. Welche Gleichung(en) für die Beträge der Kräfte auf das Tröpfchen sind zutreffend?
  20.  

    (A) (B) (C) (D)
    FE=FR FG=FE+FR FR=FG+FE FE=FG+FR

     


 
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