Gymnasium Fränkische Schweiz Ebermannstadt
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JAZZIGER SOMMERABEND – Die GFS-Bigband zu Gast im Frankenwald

Es ist immer ein Ereignis, wenn sich zwei Schulen zusammentun, um etwas Gemeinsames zu schaffen. Toll gelungen ist dies den beiden Schulbigbands des GFS in Ebermannstadt und dem Frankenwald-Gymnasium in Kronach. Nach einem ersten, aber sehr erfolgreichen Beschnuppern der Bands im Juni 2018 im Ebermannstädter Wiesentgarten folgte nun der Gegenbesuch in Kronach.

Auf einen sehr herzlichen Empfang im Schulhof des Frankenwald-Gymnasiums folgte ein schwungvolles, abwechslungsreiches Konzert, in dem sich beide Jazz-Gruppen von ihrer besten Seite zeigten.
Den Auftakt machte die GFS-Bigband unter ihrer Leiterin Steffi Bär.  Mit acht Jazzsongs zeigten sie die volle Bandbreite des Bigband-Repertoires: vom dynamisch-temperamentvollen Titel Sing Sing Sing, über die geschmeidige Swing-Nummer In the Mood bis hin zum funkigen Publikumsliebling September.  Dazu noch ein kurze Ausflug in die Karibik mit zwei feurigen Latin-Nummern, die der Band alles Können abverlangte: rasante Bläserpartien in Guantanamera, sauberste Intonation und überzeugende Solis in Sambito.

Dabei sprang der Funke gleich im ersten Stück zum Publikum über - und entwickelte sich zum finalen Feuersturm, bei dem die GFS-SchülerInnen mit stehenden Ovationen bedacht wurden. Voller Stolz bedankte sich der neue Schulleiter des GFS, Siegfried Reck, bei den Akteuren - und lud die Kronacher  umgehend zum Gegenbesuch ein. Denn im kommenden Schuljahr feiert das Ebermannstädter Gymnasium sein 50-jähriges Bestehen….
Die Pause an diesem lauen Sommerabend wurde durch selbst gebackene Flammkuchen überbrückt und gab den beiden Ensembles Zeit, sich auch persönlich etwas näher kennen zu lernen.
Rolf Probst und seine FWG-Bigband gestalteten im Anschluss daran den 2. Teil des swingig-beschwingten Konzertprogramms. Auch die Kronacher zeigten nun, was sie musikalisch alles auf dem Kasten haben, überzeugten mit weichen Swingnummern genauso wie mit feurigen Jazz-Rock-Titeln. Zum Schluss wagten sie noch einen Ausflug in die Popmusik. Ganz weich, mit einem Streicher-Synthie-Klang unterlegt, begleiteten sie die fantastische Sängerin in Bernsteins "Somewhere".

Ein wunderbarer Jazz-Abend ging zu Ende. Für Zuschauer und Musiker gleichermaßen war es ein musikalischer Sommertraum, in gemütlicher, einladender Atmosphäre. Vielen Dank! Macht weiter so!

C. Schuler


 
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