Gymnasium Fränkische Schweiz Ebermannstadt
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Schule und Museum

Abenteuer, Mysterien und vergrabene Schätze,

all das bot das kleine Heimatmuseum Ebermannstadt den Schülern der sechsten Klassen unseres Gymnasiums.
Zum vierten Mal konnten die Schüler in die Fußstapfen von berühmten Forschern und Archäologen treten, um mehr über die Kelten, ihre Lebensweise, ihre Götterwelt und ihre Siedlungsgebiete in der näheren Umgebung zu erfahren.
Nach Aufteilung der Schüler in eine Recherchegruppe und eine Gruppe von Ausgräbern ging es mit Elan ans Werk.

Die Recherchegruppe unter Leitung  von  StD a.D. P. Kriegl suchte in Partnerarbeit mit Hilfe von  detailvergrößerten Fotos die zugehörigen Objekte in den Vitrinen und erkundete ihren Fundort sowie ihre Bestimmung, um sie anschließend dem Plenum  vorzustellen.
Das Ausgräberteam unter Leitung des ehrenamtlichen Museumsbeirats R. Nickolai wurde ebenfalls in Zweierteams  aufgeteilt, die in einem fiktiven Grabungsfeld nach Artefakten suchten und die Funde nach wissenschaftlichen Vorgaben vermaßen.
Nach dem Wechsel der Gruppen wurde die Zeitreise, die 2 500 Jahre in die Vergangenheit führte, noch mit einem kulinarischen Ausflug in die Keltenzeit gekrönt.
Auch die weltbewegende Frage, warum die Kelten keine Schokolade aßen, konnte von den Schülern zur vollsten Zufriedenheit geklärt werden.



Die Initiatorin StDin S. Nickolai, Lehrerin für Geschichte an unserer Schule und ehrenamtliche Museumsbeirätin, hat das Projekt im Rahmen der Zusatzausbildung für Museumspädagogik bei der Museumsakademie München entwickelt. Die Schule bedankt sich für die tatkräftige Unterstützung der ehrenamtlichen Museumsbeiräte des Heimatmuseums Ebermannstadt StD a.D. P. Kriegl und  R. Nickolai sowie bei der Musikschule Ebermannstadt, die uns ihre Räume für das Projekt zur Verfügung gestellt hat.

M. Schneier


 
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