Gymnasium Fränkische Schweiz Ebermannstadt
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Präambel

Im Gymnasium Fränkische Schweiz wirken Schülerinnen und Schüler mit ihren Eltern, die Lehrkräfte und die Schulleitung, Sekretariat und Hausverwaltung bei der Verwirklichung des pädagogischen Auftrags des Gymnasiums zusammen,

  •     um jungen Menschen in ihrer geistigen und körperlichen Entwicklung zu helfen,
  •     um gemeinsam mit ihnen die Schätze des Wissens und der Kultur zu erschließen,
  •     um sie vorzubereiten auf ihre Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik,
  •     um ihnen die Achtung vor der Würde jedes Menschen zu vermitteln, die Grundlage für Frieden und Wohlstand ist, bei uns und weltweit.

Neben das Vertrauen und den Stolz auf die eigene Leistungsfähigkeit und die eigenen Traditionen treten

  •     Neugier auf das Neue,
  •     Bereitschaft zur Veränderung,
  •     Respekt vor anderen Menschen und Nationen,
  •     die Bereitschaft und Fähigkeit, Verantwortung für sich selbst und für andere zu übernehmen und für diese Verantwortung einzustehen.

Grundlage unseres schulischen Tuns ist das Bemühen um Erkenntnis, Verstehen und Kommunikation

  •     auf dem Gebiet der Natur- wie der Geisteswissenschaften,
  •     in Musik, Kunst und Sport,
  •     in der religiösen und ethischen Bildung.

Ziel aller Anstrengungen ist es, das Urteilsvermögen zu schärfen, um das Gute zu erkennen und zu verwirklichen

  •    für die einzelnen Beteiligten,
  •    für die Gemeinschaften, in denen sie leben,
  •    für die dauerhafte Erhaltung der natürlichen Grundlagen, ohne die menschliches Leben nicht möglich ist.

Die Wertschätzung alles Schönen spielt eine wichtige Rolle – über die Frage nach dem bloßen Nutzen und der Verwendbarkeit des Wissens hinaus.
Religiöse Überzeugung und Gewissensfreiheit erhalten die ihnen gebührende Achtung und Förderung.


Das Gymnasium Fränkische Schweiz ist eine Schule in der offenen, demokratischen, pluralistischen Gesellschaft. Sie vermittelt Bildung ohne Ansehen von Herkunft, Rasse, Geschlecht, religiöser oder politischer Überzeugung.

Alle, die in der Schule tätig sind, begegnen einander mit Achtung und gegenseitiger Hilfe und unter Beachtung der schulischen Ordnung. Dies gilt besonders dann, wenn Meinungsunterschiede, menschliche Begrenztheit und Fehlbarkeit zu Konflikten führen.

Der Dialog zwischen den beteiligten Personen und Gruppen ist – im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen – nicht nur Unterrichtsprinzip, sondern darüber hinaus auch der Weg zum Konsens und zur Entscheidungsfindung.
 

Im Mittelpunkt allen schulischen Handelns steht das Wohl der Schülerinnen und Schüler in ihrer jeweiligen persönlichen Situation.

Die Lehrkräfte und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Sekretariat und Hausverwaltung erfüllen ihre Aufgaben nach bestem Wissen und Gewissen und nach den jeweils geltenden Bestimmungen. Ihr Einsatz verdient die Wertschätzung aller Beteiligten, insbesondere der Schulleitung, die auch in Konfliktfällen ihre Interessen vertritt.


 
Top! Top!